Kategorie-Archiv: PiratenPartei

Offener Brief

Hallo Piratinnen und Piraten,

Ich wende mich an euch, weil ich etwas wichtiges auf dem Herzen habe.

2006 las ich auf heise.de von einer  Parteigründung. Ich war sofort Feuer und Flamme für die Idee und wollte mich endlich beteiligen an unserer Demokratie. Die Ideen, die die Piratenpartei in ihren Gründungsjahren hervorbrachte bzw. aufgriff waren für mich nicht weniger als revolutionär. Die Mitglieder, die ich kennenlernte waren offen und kooperativ. Unser Handeln war getragen von einer gemeinsamen Idee, wie man die Dinge besser machen könne. Ich war soweit motiviert, dass ich, obwohl ich mich nicht dafür geeignet hielt, auf die Bitte von Parteigenossen hin für den Berliner Landesvorstand kandidierte und schließlich in diesen gewählt wurde. Ich habe mich dort durchgewurschtelt – es war nicht immer leicht Konsens zu finden. Aber ich habe nie auch nur im Ansatz das Gefühl gehabt, dass die Lage  aussichtslos sei.

Das bringt mich zum Anlass meines Briefes:

Viel zu oft musste ich in den vergangenen Monaten lesen, dass Piraten sich zoffen, beleidigen, bedrohen – ja sogar sich Gewalt androhten. Mehr als einmal hatte ich den Impuls die Verantwortlichen anzuschreien, was ihnen einfiele die ideale und den Geist dieser Partei so hemmungslos mit Füßen zu treten.
Menschliches Fehlverhalten brachte mich 2010 dazu einige Zeit Pause von der Partei und politischen Demos zu nehmen, aber mein Engagement für die Sache war zu groß. Ich ging wieder auf Demos, kam ins Gespräch mit anderen Piraten und gelangte zu der Überzeugung, dass ich der Partei noch eine Chance geben könne.  Ich engagierte mich wieder etwas, wenn auch nicht auf so hohem Maße wie zuvor.

Heute in 2013 bin ich erneut an einem Punkt von Unzufriedenheit. Ein Christopher Lauer tritt Anstand und Moral mit Füßen, versendet Droh-sms an Vorstände, und ihr fragt euch allen ernstes warum die Bevölkerung in Umfragen lieber keine Piraten im Bundestag sehen will?!

Ich kann es ihnen nicht verdenken.

Die Piraten, die aktuell die Zeitungen füllen und den Ton angeben, sind unwählbar. Nicht geeignet für den Bundestag und nicht geeignet meine Überzeugungen zu vertreten.

Dies ist ein Aufruf an alle Idealisten, an alle Träumer und Visionäre dieser Partei!
Lasst euch nicht verdrängen, lässt euch nicht kleinkriegen oder eure Visionen kaputt machen! Helft mit an einer besseren Zukunft für die Partei zu arbeiten!

Ich bin Amon und ich bin Pirat!

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DOUBLE RAINBOW OMG !!!!1 | Piratenpartei Berlin

DOUBLE RAINBOW OMG !!!!1 | Piratenpartei Berlin.

Der Landesverband wird jeden gespendeten Euro für den CSD übrigens bis zu einer Obergrenze von 5000€ verdoppeln. Also hätten wir bei einem Spendenaufkommen von 5000 Euro, zuzüglich des Grundbudgets von 500€, ein mögliches Budget für den CSD von 10.500€.

Bitte lasst uns das verwirklichen und schmeisst Euer Onlinebanking an oder rennt der Bankfiliale eures Vertrauens die Türen ein!

 

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Piraten Wahlparty

Ich freue mich schon auf morgen. In der Jägerklause in Berlin Friedrichshain werden die Berliner Piraten und ggf anwesende Gäste und Presse die Wahlergebnisse der Landtagswahl Schleswig-Holstein bestaunen und angemessen feiern.

Die Kneipe befindet sich in der Grünberger Str. 1 10243 Berlin und ist gut per Bus zu erreichen. Es ist viel Platz für alle Interessierten.

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Trollololol

In der Parteisatzung steht ja, dass der Landesverband der Piraten Berlin sich in Bezirksverbände gliedern kann. Dies aber nur wenn 230 stimmberechtigte Piraten aus dem Bezirk auf der Versammlung sind.
Ich fand das unehrlich und einen argen Hack des Parteiengesetzes, und hab mir gedacht, dann forderst du mal die Absenkung der Hürde, um die Debatte in Gang zu bekommen, ob die jetzige Regelung sinnvoll ist. Das ist auch gut aufgenommen worden: Es gab einnen Podcast dazu, wo die Schatzmeisterin mit 1 Stunde contra gab, man hat meiner Liquid-Feedback-Initiative entgegengestanden, und rege diskutiert – nicht zuletzt auch auf der Landesmitgliederversammlung.
Ich war mir ziemlich sicher, dass die ganzen Neumitglieder, die nach der 2011er Wahl dazu kamen die “altbekannten Strukturen” vermissen würden, und dass sie fragen warum man denn keine Verbände habe, usw.
Also hab ich das halt durchgezogen, um das für alle verständlich zu machen, dass der Hase bei uns anders läuft. Ich hoffe der Satzungsänderungsantrag den Martin Delius angekündigt hat, auf dem nächsten Parteitag auch wirklich folgen kann und wir die Idee Bezirksverbände für die Berliner Piratenpartei auf mittelbare Zeit beerdigen können.
Danke für eure Aufmerksamkeit und eine große Entschuldigung an alle, die unfreiwillig im Theater mitgespielt haben.

Euer Amon

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Bundestrojander – Bedrohung oder höchst offizielle Wahlkampfhilfe für die Piraten?

un – fass – bar.

  1. der Staat programmiert Viren, um seine Bürger auszuspionieren – Das Verfassungsgericht setzt deutliche Schranken
  2. Der Staat ist nicht in der Lage seine Viren ohne Designmängel zu entwerfen, sodass sie gekapert werden können
  3. Der Staat hält sich nicht an die engen Vorschriften der Gerichte, sondern baut Viren, die einem Dateien unter jubeln können, den PC anderweitig manipulieren, und jegliche Kommunikation mitloggen.

Ich bin dermaßen enttäuscht von den Entscheidern, die allesamt die Chuzpe besessen haben müssen, zu glauben, dass das NIE jemand RAUSFINDEN WÜRDE.

Möge es Ihnen größtmöglich vor die Füße fallen und die Piraten bei der nächsten Wahl wieder 9%+X holen. anders scheint man da Oben nicht zu lernen, dass man seinen souverän nicht bespitzelt.

 

Linkliste hierzu:

 

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FSA 2011 – Freiheit statt Angst

Bildquelle: wiki.piratenpartei.de mit freundlicher Genehmigung von Klaus Schimmelpfennig

Es ist mal wieder soweit, Am 10. September findet die Freiheit statt Angst Demo in Berlin statt.

Dieses Mal alledings mit verändertem Konzept. Man will weg vom reinen Staßen-Ablaufen und hin zu einer informativen, ortsfesten Veranstaltung, von der der Bürger nach dem Besuch hoffentlich um ein Paar Wissensschnipsel bereichert heimfährt. Man will sich allerdings noch nicht ganz vom klassischen Demo-Prinzip entfeernen und so wird man ab 13:00 vom Pariser Platz zur Karl-Liebknecht-Straße (unterm Fernsehturm) laufen. Dort laden dann ab 14:00 Stände verschiedenster politischer Parteien, NGOs und sonstiger thematisch relevanter Gruppierungen zum gedanklichen Austausch, zur Information und sicherlich auch zum Goodies mitnehmen ein.

Ich weiß bereits, dass die Piraten mit diversen Ständen vertreten sein werden:

  • die Bundespartei mit tatkräftiger Unterstützung des LV Berlin
  • der LV Brandenburg und
  • die Jungen Piraten

werden einen Stand haben.

Sicher wird man auch wieder den FoeBuD e.V. und einige Parteien antreffen. Ich rechne fest mit den Grünen, der SPD und den Linken, ob die FDP dabei sein wird weiß ich nicht, die hatten in letzter zeit recht viel Gegenwind. Die CDU/CSU wird uns hoffentlich erspart bleiben. :-)

Definitiv wird dort aber eine aufgeheizte Stimmung zwischen den Parteien vorliegen, denn man befindet sich im September in der heißen Wahlkampfphase. Nur eine Woche später werden hier in Berlin das Abgeordnetenhaus und die Bezirksverordnetenversammlungen gewählt. Das bringt einen enormen Druck für alle Beteiligten mit sich.

Auch wenn der Wahlkampf die Demo vereinnahmen sollte, freue ich mich dennoch dass auch im sechsten Demo-Jahr noch Schwung vorhanden ist, und man nicht müde wird, die Regierenden in diesem Land daran zu erinnern, dass unsere Bürgerrechte vor dem Sicherheitswahn geschützt werden müssen.

In diesem Sinne: Klarmachen zum Ändern!

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Morgen Großdemonstration für den Atomausstieg

Ablauf

Ab 11.00 Uhr: Treffen am Potsdamer Platz

12.00 Uhr: Start der Demonstration
Demoroute: Potsdamer Straße – Reichpietschufer – Von-der-Heydt-Straße – Klingenhöferstraße – Hofjägerstraße – Großer Stern – Straße des 17. Juni

14.00 Uhr: Beginn der Kundgebung auf der Straße des 17. Juni
Die Bühne steht auf der Straße des 17. Juni, kurz vor der Yitzhak-Rabin-Straße in Richtung Siegessäule.

14.15 Uhr: Schweigeminute für die Opfer in Japan

Redner_innen bei der Kundgebung:
Luise Neumann-Cosel, X-tausendmal quer
Michael Sommer, Bundesvorsitzender des Deutschen Gewerkschaftsbundes
Hubert Weiger, Vorsitzender des BUND
Michael Müller, Vorsitzender der NaturFreunde Deutschlands
Lea Voigt, Anti-Atom-Aktivistin aus Berlin

Für musikalische Unterstützung sorgen die Kleingeldprinzessin, Mono&Nikitaman und Wir sind Helden.

Demoroute:


Großdemonstrationen 26. März 2011 auf einer größeren Karte anzeigen

Und die Piraten sind auch mal wieder mit von der Partie

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Tauss

ich hab vorhin den bericht dazu gesehen im mittagsmagazin ard/zdf. ganz ehrlich, ich will dem mann nicht zu nahe treten, aber auf mich hat er den eindruck gemacht, als ob er p… Mehr anzeigenädophil veranlagt wäre. ich verurteile so etwas nicht, da es anscheinend veranlagung ist und auch durch erziehung bedingt ist. die leute können da oft nichts dafür und sollten auf jeden fall eine therapie machen oder sich kastrieren lassen, wenn sie ständig lustempfinden haben, wenn sie kinder sehen. DER typ jedenfalls hat auf mich einen recht offenen eindruck gemacht und keinen sehr seriösen, so dass man darauf schliessen könnte, dass er zu 100% gegen so etwas ist. nur mein eindruck. evtl. ist das sogar eine art therapie für ihn, gegen so etwas zu kämpfen, weil er seine veranlagung selber gar nicht schätzt. insofern hat das recht wenig mit seiner arbeit als politiker zu tun denke ich und ist eine persönliche sache, die therapiert gehört. die straffreiheit als politiker, so etwas zu besitzen, ist trotzdem sehr zwiespältig zu betrachten in so einem fall.

zitat aus einem Facebook kommentar

wenn man jetzt schon Pädophile am Aussehen erkennen kann, wüsste ich gern woran genau. Schließlich könnte ich in Zukunft meine (noch hypothetischen) Kinder von derartigen Individuen fernhalten.
ist es eine spezielle Nase? der Augenabstand? die Art wie jemand redet?

oder kann dieses Leiden viel mehr jeden Treffen?

*kopfschüttel*

wie engstirnig manche Personen doch sind

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