Ich hab ab heute Zugang zu Flattr.
Mit diesem Online-tool kann man einen fixen Betrag pro Monat auf beliebig viele “Things”, die man mag, aufteilen.
Mindestmenge sind 2€ und außerdem sollte man Paypal oder ne Kreditkarte zum Aufladen des Guthabens besitzen.
Hat man also 2€ eingestellt und klickt bei 4 Seiten auf den eingebundenen Button, bekommt jeder der 4 Leute 50 Cent am Ende des Monats.
auf https://flattr.com/register/beta kann man seine email-adresse hinterlegen und bekommt nach kurzer Zeit nen Invitecode.
den gibt man auf https://flattr.com/register zusammen mit den restlichen Daten ein.
dann geht’s ganz schnell:
1. Guthaben aufladen
2. Profildaten eingeben
3. ein “Thing” anklicken
4. ein eigenes “Thing” übermitteln


Was erhoffst du dir denn von Flattr? Bisher kann man ja auch nur deinen Blog als ganzes Flattrn und nicht einzelen Beiträge. Als Tipp: Da gibts auch ganz easy WordPress Plugins, die automatisch aus jedem Beitrag ein Thing erstellen, oder sit der Button dort schon ein PlugIn?
Ich hab mir auch mal Gedanken dazu gemacht: Flattr: Die Dankbarkeits-Ökonomie
der button unter den Beiträgen ist per plugin dort.
[...] Dieser Eintrag wurde auf Twitter von Martin Riesner erwähnt. Martin Riesner sagte: wie #flattr funktioniert – eine kurzbeschreibung http://blog.martin-riesner.de/?p=561 [...]
Hi, nice article, I think I understood most but there are still some words to learn for me: p (I am French and I’m learning German)